Zwischen literarischem Feilen und „orientalischem Feilschen“. Kristiane Kondrat spricht über den Mentor Franz Liebhard

Shownotes

Dr. Enikő Dácz spricht mit der Schriftstellerin, Lyrikerin und Journalistin Kristiane Kondrat über den Temeswarer Autor und Kulturvermittler Robert Reiter, alias Franz Liebhard, dessen Nachlass am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Kristiane Kondrat erinnert sich an ihren Mentor Franz Liebhard, der sie in den 1960er-Jahren in den Temeswarer Schriftstellerverband eingeführt und zum „Feilen“ an literarischen Texten ermutigt hat. Sie spricht über die Empfehlungen und Ratschläge des Expressionisten, der sie an die Wiener Moderne herangeführt hat, und die gemeinsamen Erfahrungen in Temeswarer Literaturkreisen. Zudem geht sie auf das „orientalische Feilschen“ mit Zensoren und auch darauf ein, worüber man damals nicht gesprochen hat.

Zum Projekt

[Mehr über Kristiane Kondrat ](https://www.literaturport.de/lexikon/aloisia-bohn-alias-kristiane-kondrat/ https://www.danube-books.eu/kristiane-kondrat-wer-tanzt-im-niemandsland)

Musik: Clara Schumann, Scherzo No. 2, Op. 14; Klavier: Luis Sarro (Lizenz: CC0 1.0)

Den Podcast gibt es auch als Video auf YouTube und Spotify.

Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton

CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025

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